Anlagen für Photovoltaik: Ersparnis ist möglich

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Neben der Windkraft gehört die Sonne zu den populärsten alternativen Energiequellen. Die wissenschaftliche Grundlage hierfür wurde bereits Anfang des 19. Jahrhunderts durch Becquerel gelegt. Mittels Solarzellen wird das Licht der Sonne heute in Energie verwandelt. Immer mehr private Haushalte setzen auf Photovoltaik-Anlagen, da sie sich davon eine deutliche Ersparnis erhoffen und zugleich die Umwelt schonen wollen. Seit dem sogenannten 1000-Dächer-Programm, das im Jahr 1990 initiiert wurde, hat sich die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen flächendeckend in Deutschland verbreitet. Heute (Stand 2010) werden rund 10 Gigawatt mittels Sonnenenergie erzeugt – mit steigender Tendenz.

Wer sich zum Bau einer Photovoltaik-Anlage auf dem heimischen Dach entscheidet, muss für ein europäisches Fabrikat mit Kosten zwischen 2.500 und 2.700 Euro pro kWp rechnen. Nichteuropäische Anlagen sind im Durchschnitt deutlich günstiger. Da der Bau von Photovoltaik-Anlagen nicht zuletzt seit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, das in seiner ersten Fassung im Jahr 2000 in Kraft trat, staatlicherseits gefördert wird, können sich solche Anlagen schnell für den Verbraucher rechnen und zu einer deutlichen Ersparnis führen: Wer als Besitzer einer Photovoltaik-Anlage die erzeugte Energie in das öffentliche Netz einspeist, erhält hierfür eine entsprechende Vergütung. Dadurch kann sich die gesamte Anlage schnell amortisieren und so zu einer echten Ersparnis bzw. zu einem echten Gewinn entwickeln. Auch bei der Finanzierung der Anlage bietet die Stadt dem Interessenten attraktive Konditionen.

Foto © anweber – Fotolia.com

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